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Das Turmlied

Text: Andreas Meyer / Melodie: Fritz-Peter Scherf

1.
Wo aus der Schächte dunkler Nacht
der Bergmann einst mit Mühí und Plage
das schwarze Gold ans Licht gebracht,
da zeigt sich heute über Tage
die Halde wie ein grüner Berg,
geschaffen doch als Menschenwerk.
Die Halde wie ein grüner Berg,
geschaffen doch als Menschenwerk.

2.
Sie wuchs im Laufe vieler Jahrí
aus Abraum, Schutt und tauben Steinen.
Wenn gleich sie grau und hässlich war,
will es uns heute so erscheinen,
als ob ein Berg bei dieser Stadt
schon immer sich erhoben hat.
Als ob ein Berg bei dieser Stadt
schon immer sich erhoben hat.

3.
Am höchsten Standort im Revier,
weit kann man überís Land hin schauen,
die beste Stelle war es hier,
um einen Aussichtsturm zu bauen.
Als Zeichen auch, dass in der Stadt
der Bergbau einst geblühet hat.
Als Zeichen auch, dass in der Stadt
der Bergbau einst geblühet hat.

Glück Auf Turm, Oelsnitz

4.
Fünfhundert Meter überím Meer,
wenn du ersteigst die Treppenstufen.
Des Bergmanns Arbeit, hart und schwer,
sollst in Erinnerung dir rufen,
wie tausend Meter unter Flur
zum Orte hin der Kumpel fuhr.
Wie tausend Meter unter Flur
zum Orte hin der Kumpel fuhr.

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